Dienstag, 31. August 2010

Samstag 28. August, 44. Tag

Nachdem meine Eltern gestern angekommen waren gab es heute ein gemiensames Riesenfamilienfrühstück (wir entschieden einstimmig dass mein Restaurant das ich iwann mal eröffnen werde unbedingt costaricanaisches Frühstück beinhalten müsste!). Danach packten wir unsere Koffer für einen kleinen Kurzurlaub nach Monteverde. Mein Gastpapa Jose erklärte meinem Papi dann noch den Weg und machte deutlich dass es GEFÄHRLICH ist bei der Nacht zu fahren! Dann stiegen wir ins Auto und ab gings nach San Jose in Richtunf Monteverde! Dich welch Schreck! Als wir auf einer nich allzu leeren Straße mal wieder im Stau standen machte uns ein netter Costaricaner schreiend auf unseren Reifen aufmerksam, der nicht mehr ganz so viel Luft hatte…. Also fuhren wir in eine Nebenstraße, die laut meiner Mama sich anscheinend nicht im besten Viertel von San Jose befand. Es stürzte sich gleich ein Mensch auf uns der uns uuuummmbedingt helfen wollte, meine Eltern vermutetn gleich dass er uns überfallen wollte und so wurde er lautstärk weggeschickt. Dann eben alleine:Reifen ab.. das war dann doch nich so einfach und so wurde die Hilfe 2 andere Ticos dann doch angenommen die in Windeseile den Reifen abgemacht und den Neuen drangeamcht hatten. Das war aber dann noch nicht das Ende des Problems … Denn nun fehlte ja der Wechelreifen für einen weiteren möglichen Zwischenfall.. also wurde der Autovermieter informiert und wir mussten eine weitere Stunde in San Jose auf unseren lieben Reifen warten, die wir im Pizzahut verbrachten. Als der Reifen dann endlich da war wares schon halb 3 und es ging weiter nach Monteverde… Leider wird es hier schon um 6 dunkel und so mussten wir die letzte halbe Stunde in Richtung unseres Hotel, die seeehhhrrr steil und sehhrrrr nass war, durch die Nacht kurven, was meiner Mami einen kleinen Nervenkitzel verpasste :). Dann lamen wir endlich in unserer Lodge an, die direkt im Regen(!)wald liegt und total gemütlich ist. Bald gehen wir Essen und dann geht früh ins Bett weil morgen heißt es Canopy um 7.30!

Sonntag 29. August, 45. Tag

Heute weckte uns mein lieber Wecker um 6.00 da wir zum Canopy um halb acht wollten. Nach dem Frühstück im Hotel machten wir uns also auf den Weg zum Office das direkt neben dem Hotel lag. Unsere Gruppe bestand aus 2 Kettenraucher Franzosen, 4 deutschen Toristen (das waren dann wir) und 3 Ticoführer. Diese überschauliche Truppe wurde dann in die Regeln des Canopy eingeführt und dann konnte es losgehen. Die erste Hälfte des Trips führte uns quer durch den Urwald und wir wir ratsen nich nur an Metallschnüren durch den Urwald sondern rutschten auch an Schnüren runter oder kletterten in Bäumen und auf Strickleitern etwa 20 meter nach oben. In der zweiten Hälfte gab es dann wunderschöne Blicke über Moneverde, den Pazifik und Sanat Elena zu genießen. Nach diesen 3 sehr schönene Stunden machten wir ersmal ne kleine Verschnaufpause im Hotel bis wir dann Richtung Nationalpark von Santa Elena aufbrachen. Leider fing heute der Regen schon etwas früher an und so wurden wir ein klein wenig nass als wir durch den Park stapften (für den Eintritt in den Nationalpark zahlen hier Ticos übrigens 10 mal weniger als Toristen, was ich ein wenig unfair finde..)Naja im Natinalpark verlief ich mich dann auch noch und meine Mama hatte ein kleines Krischen weil niemand mehr wusste wo ich war (ich war einfach falsch abgebogen kann man doch nix machen )Naja der Park war auf jedenfall auch mit Regen schön! Dann ging es zurück nach Santa Elena (das mit Autofahren ist hier nich sooo einfach weil die Straßen nich soooo gut sind wie in Deutschland und deswegen auch mal ein kleiner Fluss auf der Straße sein kann …aber dazu später..)Also in Santa Elena aßen wir dann im Tree House Restaurant (ein Baum war in der Mitte des Resyaturants gepflanzt deshalb der Name). Danach brachen wir dann in Richtung Coffee Farm auf, wo wir eine Caffeetour machen wollten. Auf dem Weg dorthin begegnte uns dann ein kleiner Fluss und meine Mama hatte ihren 2.Nervenzusammenbruch an diesem Tag als mein Papa diesen Fluss dann mit dem Auto überquerte. Die Caffetour gefiel uns dann allen aber sehr gut und wir durften neben Kaffee auch Zuckerrohrsaft probieren. Dann fuhren wir nach einen Abstecher im Souvenierladen zrück ins Hotel wo wir bald zu Abend essen.


Montag 30. August, 46. Tag
Heute jagte ich meine Familie zeitig aus den Federn und motivierte sie gaaanz nett doch bitte ihre Köfferchen zu packen damit wir zur Lecheria (Käserei) fahren konnten. Nach dem leckeren Frühstück im Hotel machten wir uns dann auf den Weg der uns zur einen klleinen Käsefabrik führte wo es neben, natürlich, Käse auch Eis und Joguhrt zu kaufen gab. Meiner Familie kauften wir dann einen Riesenbabybel. Auf dem Rückweg entdeckte mein Papa dann eine Schmmetterlingsfarm die uuuunbedingt besucht werden musste und so kurvten wir zum Jardin de las Meriposas und wurden in einer Stunde durch den gesamten Park geführt was uns suupperrr gefiel. Dann stiegen wir wieder ins Auto in Richtung Fortuna. Auf dem Weg kehrten wir zum Mittagessen in ein wunderschönes Restaurant am See ein. Doch leider ließ sich die Bedienung sehhrrr gut Zeit mit dem Essen und so konnte/mussten wir den Blick geschlagene 2 Stunden genießden..Dann kamen wir in unserem wunderschönen Hotel (Tabacon) wo wir mit einem Fruchtdrink begrüßt wurden. Den Nachmittag verbrachten wir in den heißen Theremen die zum Hotel gehörten und genossen den Blick auf den Vulkan. Zum Abendessen ging es dann ins Hotelrestautrant wo wie deliciöst speisten.. Für einen perfekten Abedn fehlte nur noch ein Cocktail ,der in der Hotelbar anschließemnd gechlürft wurde (extra mit wenig Rum damit Tami nicht wankend ins Zimmer zurückschleicht...)




Dienstag 31. August, 47. Tag




Heute früh aßen wir im Hotel unser Frühstück was sich als riiieeeesiges Buffet herausstellte und danach gingen wir nochmal in die wunderschönen Thermen. Dann war es auch schon Zeit für unsere Rückkehr nach Santa Domingo fürs Chearleadertraining..und danach für den Tanzkurs wo wir heute Merrenge und Salsa lernten..Wieder zu Hause angekommen machten sich dann meinen beiden Daddies auf den Weg um Hühnchen (=Pollo) zu kaufen. Diese Hendel schmeckten dann ganuseo wir auf der Wiesn doch kosteten 4 Stück so vie wie ein halbes in München... Naja der Abend wurde dann auch noich ein bissal länger unb d wir kamen alle erst um 23.30 ins Bette. Buenas Noches!

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