Sonntag, 8. April 2012

Donnerstag 5. April 2012

Puerto Viejo!
In das alte Fischerdorf, und heute Szeneviertel für junge Leute wollte ich zusammen mit Collin und Conner besuchen. Deswegen brachen wir heute schon früh auf und sasen geschlagene vierundhalb Stunden im stickigen Reisebus. Mit einer Klopause! Einer! Das heist ich musste drei Stunden neben einem plappernden tico sitzen und konnte mich nur mit besagten Wasserfall ablenken. Man erfährt ganz schon viel wenn man das so plaudert: er ist hausbauer, kommt aus limon, lebt aber in Karthago und er kennt Bayern (aber nur in seinem Akzent, er hat nämlich mein "FC Bayern" nicht verstanden- ich wurde wie ein Chinese reden- na danke ;))
Irgendwann kam dann endlich endlich Puerto Viejo und dann begann das Abenteuer erst richtig. Keiner von uns hatte nämlich bedacht, dass während der Osterwoche die Hotels ziemlich voll sein werden und so wanderten wir Maria und Josef herum (das passt ja^^) und fragten nach einem Zimmer. Es war wirklich fürchterlich, alles wirklich alles war voll.
Aber was wäre Ostern wenn die drei Backpacker nicht doch etwas gefunden hatten. Zwar war es kein Stall, aber dafür ein sehr einfaches Hostel, wo wir in einem Matratzen Lager Unterkunft fanden. Ok übertrieben es waren Betten und auch unsere Mitbewohner waren keine Landstreicher sondern amerikanische und britische rucksack Urlauber. Da war Rachel aus Wales, die hier ein voluntieriat als englisch lehrerin macht, genauso der belgische Arno als Tierschützer, die drei amerikanischen Girls, die hier studieren und natürlich wie drei, die unglaublich froh darüber waren, wird nicht am strand schlafen zu müssen.
Und wir hatten Hunger, einen unglaublichen Backpacker Bärenhunher nach echter Comida caribeña.
Also Flip flops an und auf geht's.
Wir fanden ein kleines Restaurant, wo ich einen red snapper für gerade mal fünf Euro bekam und dazu einen Café frío und einen leckeren marakuja apperertib umsonst. Nachdem essen wollten wir dann die karibische Nacht erleben.



Alle Straßen waren voller Menschen, man tanzte feurigen bachata, der Alkohol flos in Massen, es roch nach Rum, nach frischgebragrnen Fleisch von den mit Feuer beleuchteten Grillstanden die man an jeder Ecke fand. Wir sasen am Strand und bestaunten das riesige fest.

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